Über mich

 

Hallo,

die Fotografie hat schon immer einen Platz in meinem Leben gehabt. Über Spielereien mit einer Polaroid, dem Entwickeln von Urlaubsbildern oder die Faszination der ersten Digitalkamera…Fotografieren war schon immer ein Thema! Auch wenn ich alle Arten der Fotografie herausfordernd und spannend finde, ist mir die Unterwasserfotografie doch am liebsten. Tauchen und Fotografieren ist mittlerweile zu meiner großen Leidenschaft geworden!

Da ich in Norddeutschland auf dem platten Land, weit weg von interessanten Tauchmöglichkeiten, aufgewachsen bin, habe ich erst im Alter von 27 Jahren ernsthaft mit dem Tauchen begonnen. Und weil ich immer noch dort lebe und arbeite, beschränken sich meine Tauchgänge hauptsächlich auf die wenigen Urlaubstage im Jahr. Die Zeit zwischen den Tauchurlauben wird mittlerweile teilweise mit Poolshootings oder Süßwassertauchen überbrückt.

An Tauchgänge ohne Kamera kann ich mich mittlerweile kaum noch erinnern. Selbst für meine erste digitale Kamera, eine Sony DSC-P1, hatte ich ein Unterwassergehäuse. Mit einigen Zwischenschritten ist die P1 einer Nikon D810 im Isotta-Gehäuse gewichen. Seit 2007 beschäftige ich mich intensiver mit der Unterwasserfotografie. Viel habe ich mir selbst beigebracht, aber auch Workshops besuche ich immer mal wieder gerne. Der Austausch mit anderen Fotografen ist immer eine große Bereicherung! Für mich ist die Fotografie mit ihren verschiedenen Gebieten ein ständiger Lernprozess und meine Freundin Silke unterstützt mich großartig!

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Mein Schwerpunkt unter Wasser ist die Weitwinkelfotografie. Mit diesen Aufnahmen kann ich am besten zeigen, was das Tauchen für mich unverzichtbar macht. Die Freiheit unter Wasser und die Weite des Meeres!

Aber auch die Makrofotografie hat natürlich ihren ganz eigenen Reiz. Es ist einfach atemberaubend, was mit der heutigen Technik möglich ist. Farben und Details werden auf den Fotos sichtbar, die man sonst nie bemerkt hätte. Und sich bis zu 30 Minuten oder länger mit einem Motiv zu beschäftigen, es zu beobachten und auf den richtigen Moment zu warten, kann schon etwas Meditatives haben.

Christian Schlamann